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Aus dem Werkzeugkasten: Die Tabelle

  • asw
  • vor 6 Tagen
  • 1 Min. Lesezeit

Die Tabelle gilt wohl als eines der unsexiesten Instrumente, die es gibt. Verkopft, viel zu analytisch und überhaupt nicht für kreative Geister geeignet. Oder doch? Tatsächlich ist das Tool gar nicht so nüchtern, wie es zunächst scheint und findet auf den verschiedensten Wegen Einzug in die Werkzeugkoffer von Autor:innen.


Ein paar Beispiele:

  • Schreibfortschritt: Tabellen können zur Verdeutlichung des Fortschritts genutzt werden. Tägliche Wortziele, angestrebte Seitenzahlen oder fertiggestellte Kapitel können hier übersichtlich festgehalten werden.

  • Chronologie: Für zeitliche Ablaufpläne, chronologische Handlungen oder Kalender kann ebenfalls zur Tabelle gegriffen werden. Sie eignet sich vor allem bei linearen Handlungen, aber auch für Rückblenden kann sie ein gutes Hilfsmittel sein.

  • Figurenentwicklung: Wer Motive, Ziele, Schwächen und Hindernisse seiner Figuren in einer Tabelle festhält, der kann auf einen Blick sehen, ob zwischen den Figuren genug Konfliktpotenzial besteht.

  • Plotmethoden: Auch die Schritte einzelner Plotmethoden lassen sich gut in Tabellenform skizzieren. Besonders wenn es mehrere Protagonist:innen gibt kann das helfen den Überblick zu behalten.

Mehr zur Tabelle und ihrem Nutzen für Autor:innen hörst du im Werkzeug-Quickie zum Thema: Bringt Ordnung ins Roman-Chaos - ist die Tabelle ein unterschätztes Schreib-Tool?


Weitere Werkzeuge findest du hier:

 
 
 

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