top of page
Für alle, die ein bisschen mehr wollen
Den einen coolen Tipp gehört, den ihr jetzt unbedingt bei euch behalten wollt? Mehr Infos über diese EINE Schreibmethode, die euch ganz brennend interessiert?
Der Ort, an dem ihr Tipps, Tricks und Hintergrund-Infos rund um unsere Episoden-Themen findet.
Mit spannenden Ausschnitten aus dem Podcast ganz nah am Geschehen sein.
Wöchentlich neu mit den Highlights
der aktuellen Folge!

Suche


Plot-Quickie: Selbsterkenntnis im Roman
Wer bin ich und warum bin ich hier? Seit Jahrhunderten versuchen Autor:innen über fiktive Geschichten die Bedeutung des Lebens zu erforschen, indem sie ihre Figuren an Herausforderungen wachsen lassen. Die Protagonist:innen müssen im Laufe der Geschichte eine Entwicklung durchmachen - das ist einer der wichtigsten Tipps für angehende Autor:innen. Wir lernen nicht nur durch eigene Erfahrungen, sondern auch durch die Beobachtung unserer Umwelt, Geschichten, Romane, Filme. Deswe
asw
vor 6 Tagen1 Min. Lesezeit


Wort der Woche 036: Verkasematuckeln
verkasematuckeln: Wenn du dich mit etwas sehr stark auseinandersetzt und das dann erklärst, dann verkasematuckelst du eine Sache. Oder etwas in kurzer Zeit intensiv konsumieren
Johanna Hegermann
vor 6 Tagen1 Min. Lesezeit
Der Tag ohne "L" - "No - L - Day"
Wir geben es zu, zumindest eine unserer Podcasterinnen hat ein Herz für Wortwitze, egal wie schlecht sie sind. Demnach hat sie auch eine besondere Freude daran, dass am 25. Dezember der "No-L"-Tag ist. Also quasi "Noël". Versteht ihr? "No-L" ... "Noël". Ok, wir denken mal, der Witz kam an oder eben nicht. Jedenfalls wird an diesem Tag
Johanna Hegermann
vor 6 Tagen1 Min. Lesezeit


Wort der Woche xxx: Katzenkopf
Kopfnuss, Schlaf auf den Kopf Was so niedlich klingt ist eigentlich gar nicht schön: Der Katzenkopf oder die Kopfnuss bezeichnet einen Schlag mit der geschlossenen Faust auf den Kopf. In der Schule wurde der Katzenkopf lange als „pädagogische Maßnahme“ verwendet, ist zum Glück aber inzwischen verboten, wodurch wahrscheinlich auch das Wort in Vergessenheit geraten ist.
asw
vor 6 Tagen1 Min. Lesezeit


Fakten, Fakten, Fakten - Der Schwarm (Frank Schätzing)
In dem Science-Fiction-Thriller Der Schwarm von Frank Schätzing geht es um die Bedrohung der Menschheit durch eine unbekannte Intelligenz, die in den Tiefen des Ozeans lebt. Schätzing schildert die Ereignisse aus Sicht vieler verschiedener Figuren, die an unterschiedlichen Schauplätzen diversen Angriffen aus dem Meer ausgesetzt sind. Zuerst wirken die Ereignisse noch wie Zufall, aber schnell wird klar, dass System dahinter steckt. Bei dem Werk handelt es sich um einen Montage
asw
vor 6 Tagen1 Min. Lesezeit


Figuren-Quickie: Der Bösewicht
Es gibt verschiedene Formen von Antagonist:innen und nicht alle davon sind böse. Aber der klassische Bösewicht ist eine:r unserer liebsten Gegenspieler:innen. Bösewichte machen unseren Hauptfiguren das Leben schwer und der Kampf ist, wenn er gut gemacht ist, spannend und wir fiebern mit den Guten mit. Die Figur des Bösewichts kommt in vielen verschiedenen Formen daher. Es gibt Verführer und Verfolger, böse Zauberer und Hexen, Erzfeinde und Superschurken. Ihnen allen gemein is
asw
vor 6 Tagen1 Min. Lesezeit


Aus dem Werkzeugkasten: Die Tabelle
Die Tabelle gilt wohl als eines der unsexiesten Instrumente, die es gibt. Verkopft, viel zu analytisch und überhaupt nicht für kreative Geister geeignet. Oder doch? Tatsächlich ist das Tool gar nicht so nüchtern, wie es zunächst scheint und findet auf den verschiedensten Wegen Einzug in die Werkzeugkoffer von Autor:innen. Ein paar Beispiele: Schreibfortschritt: Tabellen können zur Verdeutlichung des Fortschritts genutzt werden. Tägliche Wortziele, angestrebte Seitenzahlen ode
asw
vor 6 Tagen1 Min. Lesezeit


Glossar-Quickie: Zero Draft
Der Zero Draft - die nullte Version des Manuskripts - ist irgendwas zwischen einer Zusammenfassung der Handlung und einer ersten Rohfassung der Geschichte. Er kann 10 Seiten lang sein oder 200. Ein reines Skelett der Geschichte mit den wichtigsten Wendepunkten oder eine fleischige Masse mit Dialogen und Szenen ohne fertig ausgearbeitete Kohärenz. Warum gibt es keine eindeutige Definition des Konzeptes Zero Draft? Und brauchen wir die Version Null wirklich? Welche Vorteile hat
asw
vor 6 Tagen1 Min. Lesezeit


Plot-Quickie: Tod (oder: wie wir unsere Figuren richtig sterben lassen)
Der Tod einer Figur im Roman kann alle möglichen Reaktionen auslösen: Überraschung, Schock, Trauer, aber auch Befriedigung oder Erleichterung. Damit der Tod unserer Figuren aber weder lächerlich noch langweilig wirkt, muss er zur Geschichte, zum Genre und zu den Charakteren passen. Und das ist gar nicht so leicht, denn hier ist Fingerspitzengefühl gefragt. Wenn eine Figur stirbt, dann sollte das einen guten Grund haben, der zur Handlung passt. Werden Figuren einfach nur für d
asw
vor 6 Tagen1 Min. Lesezeit


Weniger ist mehr - Lauf, Jane, Lauf (Joy Fielding)
Die Thriller-Autorin Joy Fielding schreibt seit über 30 Jahren erfolgreich Geschichten über Frauen, die in brenzlige Situationen geraten. Ihre Leser:innen fiebern mit, von der ersten bis zur letzten Seite. Dabei zeigt Joy Fielding uns als angehenden Autor:innen vor allem eines: Es braucht nicht viel, um eine spannende Geschichte zu erzählen. Amnesie, ein Haufen Geld und ein besorgter Ehemann Der Roman Lauf, Jane, Lauf, der 1991 veröffentlicht wurde, soll hier als Fallbeispiel
asw
vor 6 Tagen1 Min. Lesezeit
Muss ich meine Zielgruppe kennen?
Wenn man mit Lektor:innen und Expert:innen für Buchmarketing spricht, kommt man an einem Wort nicht vorbei: Zielgruppe. Doch wie definiere ich meine Zielgruppe? Wo erreiche ich meine Leser:innen? Und warum sollte ich in der Schreibphase sie auch einfach mal ignorieren? Warum ist die Zielgruppe wichtig? Wie erreiche ich meine Zielgruppe Muss ich schon beim Schreiben an die Zielgruppe denken? Hier eine kleine Überraschung: Zu einem gewissen Teil tust du das bereits. In dem Mome
Johanna Hegermann
vor 6 Tagen1 Min. Lesezeit


Werkzeug-Quickie: Tagebuch
Ein Tagebuch kann mehr, als den Alltag festzuhalten. Von Logbuch über Ideen-Archiv und Schreibübungen bis hin zur Reflexion bietet das leere Büchlein viel unterschätztes Potenzial, uns beim Schreiben unserer Bücher zu unterstützen. Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, Tagebuch zu führen und einige davon können uns als Autor:innen in unserem Schreib-Leben unterstützen. Eine der bekanntesten Formen ist das Logbuch, in dem wir unseren Alltag festhalten (fast vergleichbar mi
asw
vor 6 Tagen1 Min. Lesezeit


Glossar: Fest mit Beigeschmack
Was haben Heldenreise, 3 Akt-Struktur und Schneeflockenmethode gemeinsam? Die Hauptfigur wird in allen Plotmethoden zunächst in ihrer gewohnten Umgebung gezeigt. Damit dieser Einstieg nicht langweilig wird, greifen Autor:innen gern auf einen Trick zurück: das Fest mit Beigeschmack. Was soll denn nun schon wieder das Fest mit Beigeschmack sein? Genau das, was der Name schon vermuten lässt. Am Anfang des Romans werden eine oder mehrere Szenen gezeigt, die auf einer Festivität s
asw
vor 6 Tagen1 Min. Lesezeit


Figuren-Quickie: Der Mentor
Bei der Erfüllung ihrer Aufgaben stehen unsere Figuren zum Glück nicht immer allein da. Manchmal haben sie das Glück jemanden zu treffen, der ihnen hilft ihren Weg zu finden, eine Art Lehrmeister oder eine Beraterin. Der Begriff Mentor stammt aus Homers Odyssee. Die Göttin Athena schlüpft ab und zu in die Gestalt von Mentor, dem Sohn des Alkimos aus Ithaka, um ihren Schützling Odysseus zu unterstützen. Und genau diese unterstützende Funktion ist es, die die Mentor:innen-Figur
asw
vor 6 Tagen1 Min. Lesezeit


Glossar: Chekhov’s Gun
Jedes Element, das in einer Geschichte erwähnt wird, muss auch eine Bedeutung haben. Nichts ist zufällig, alles ergibt Sinn und trägt zum großen Bild bei. Zumindest wenn es nach der Regel Chekhov’s Gun geht. Sinngemäß: Wenn im ersten Akt eine Pistole an der Wand hängt, dann muss sie im dritten Akt abgefeuert werden. Ist es sinnvoll die eigene Geschichte derart durchzukonstruieren? Oder wird sie dadurch zu berechenbar? Was gewinnen unsere Romane, wenn wir die Regel befolgen? U
asw
vor 6 Tagen1 Min. Lesezeit


Effizient und geradlinig - Der alte Mann und das Meer (Ernest Hemingway)
Nicht umsonst gilt das Werk „Der alte Mann und das Meer“ von Ernest Hemingway als Klassiker der Literaturgeschichte. Abgesehen davon, dass der Titel hervorragend zu unserer Folge "Wann bist du zu alt, um mit dem Schreiben zu beginnen?" passt, ist das Grund genug, dass wir uns das Buch mal genauer angucken. Was können wir als angehende Autor:innen daraus lernen? Fischer vs. Marlin Die Geschichte ist schnell erzählt: Der kubanische Fischer Santiago fährt aufs Meer und ringt dor
asw
vor 6 Tagen2 Min. Lesezeit


Wort der Woche XXX: Anhau
Der Anfang oder das Ende vom Brot Wir Deutschen (und Schweizer:innen und Österreicher:innen) lieben unser Brot! Und so kommt es, dass es nicht nur tausende verschiedener Rezepte gibt, sondern auch erstaunlich viele Bezeichnungen für den Anfang und das Ende des Gebäcks. Kante, Knüstchen, Korscht, Kipfel, Zipfel, Chäppeli, Riebele - oder eben Anhau, wie das Stück um Zürich genannt wird.
asw
vor 6 Tagen1 Min. Lesezeit


Wort der Woche xxx: Laabla
Brötchen (Mundart) Brötchen, Semmel, Schrippe, Wecken – das kleine rundliche Frühstücksgebäck hat viele Namen. Einer davon ist Laabla, so wird das Backwerk im Frankenwald, Fichtelgebirge genannt.
asw
vor 6 Tagen1 Min. Lesezeit


carolinstreckmann
vor 6 Tagen0 Min. Lesezeit


Wort der Woche xxx: Engbrüstig
Kurzatmig, schwach auf der Brust Dieses Wort hat nichts mit der Statur zu tun, sondern eher mit der Kondition. Engbrüstig ist jemand, der schwächlich ist und dem schnell die Puste ausgeht.
asw
vor 6 Tagen1 Min. Lesezeit
bottom of page
